Wir von der Bürgerliste ProWildon begrüßen Sie recht herzlich und freuen uns über Ihr Interesse!

ProWildon entschieden gegen Kohle in Mellach!

 

Die Katzen kommen wieder!

Alle waren begeistert, als das Weltliche Oratorium „Die Katze" in Wildon uraufgeführt wurde.

Am Samstag, 2. Juli, 20 Uhr, gibt es in der Pfarrkirche Wildon dieses grandiose Stück wieder zu erleben.
Der Text stammt vom Wildoner Minnesänger Herrand von Wildon, den Johannes Silberschneider lesen wird, die Musik vom Grazer Komponisten Franz Zebinger, sie wird vom Chor der Herrand von Wildon-Musikschule, einem Orchester und Solisten wie Birgitta Wetzl unter der Leitung von Hans Assinger gegeben.

Sichern Sie sich Karten!

Infos:
2022_02_Oratorium Die Katze_Wildoner Kreis_web

 

Ein neuer Blog von ProW-Gemeinderat Josef Hirschmann zum Thema Stillstand und nicht abgeholtes Geld für die Gemeinde
http://prowildon.at/blog/
Skandal: Energie Steiermark lehnt Gas-Ersatz ab

In Wildon steht ein betriebsbereiter Biomasse-Heizkessel für Fernwärme. Die Energie Steiermark will ihn erst 2025 wieder in Betrieb nehmen.

„Schmerzhafter Blick auf die Abrechnung" , schrieb die Kleine Zeitung am Gründonnerstg. Und dass die hohen Gaspreise jetzt auch bei den Provatkunden ankommen. Da ist es ein Skandal, wenn die Energie Steiermark vorhandene Alternativen ablehnt. Wie in Wildon.

Intensiv wird nach Möglichkeiten gesucht, die Abhängigkeit von russischem Gas zu verringern. Eine, wenn auch kleine, jedoch sinnvolle Möglichkeit gibt es in Wildon: Dort steht ein nahezu bertriebsbereiter Biomasse-Heizkessel, der die Gemeinde lange mit Fernwärme versorgte. Derzeit steht es still. Die Fernwärme kommt aus dem mit russischem Gas betriebenen Gaskraftwerk Mellach – enorme Preissteigerungen sind zu erwarten. Gleichzeitig sitzen unsere Bauern auf einem Berg von unverkäuflichem Hackgut.

 

Die Energie Steiermark stellt auf stur: 2025 frühestens, bei Notfall vielleicht früher – das war das Ergebnis eines Gesprächs zwischen dem Wildoner Gemeindevorstand, dem Gemeinderat Josef Hirschmann von der Bürgerliste ProWildon und dem ÖVP-Bauernvertreter Josef Harmuß mit Wärme GmbH Geschäftsführer DI Gerald Moravi und Otwin Kreuzer von der Energie Steiermark. Und das, obwohl erst 2019 DI Hackl, der damalige Wärme-GmbH-Geschäftsführer DI Clemens Hackl die Wiederinbetriebnahme des Wildoner Biomass-Heizwerkes als sinnvolle Alternative bezeichnete.

 

Auf Grund der weltpolitischen Entwicklung und aus Gründen des Klimaschutzes fordert ProWildon die sofortige Inbetriebnahme des Heizwerkes nach eventuell notwendigen Adaptierungen spätestens zu Beginn der Heizperiode 2022/23. Das Motto der Bürgerliste: Steirisches Holz statt Gas aus Russland!

Zum Bild von Wolfgang Stumpfl: In diesem Werk steht der Biomasse-Heizkessel, der die Fernwärme für die Gemeinde Wildon verbrauchernah erzeugen könnte. Die Energie will ihn erst 2025 wieder in Betrieb nehmen.

Hintergrund-Info

 

Forderung von ProWildon:

Biomasse-Heizkessel für Fernwärme wieder in Betrieb nehmen!

 

Das von GR Mag. Josef Hirschmann (ProWildon) in der letzten Gemeinderatsitzung geforderte Gespräch mit Verantwortlichen der E-Steiermark Wärme GmbH hat am Dienstag, 29. März per Videokonferenz stattgefunden.

An diesem nahmen von Seiten der Wärme GmbH Geschäftsführer DI Gerald Moravi und Otwin Kreuzer teil. Die Marktgemeinde Wildon war durch den Gemeindevorstand sowie durch die Gemeinderäte Robert Harmuß und Mag. Josef Hirschmann vertreten.

Die von Mag. Hirschmann seit Juli 2019 immer wieder erhobene Forderung zur Wiederinbetriebnahme des Biomasse-Heizkessels erhielt in den letzten Tagen und Wochen eine neue Dimension. Einerseits wäre beim Ausfall von russischen Erdgaslieferungen das Gaskraftwerk in Mellach ohne Brennstoff. Somit gäbe es auch keine Abwärme, die nach Graz bzw. nach Wildon geliefert werden könnte. Andererseits ist zu erwarten, dass mit der enormen Erhöhung des Gaspreises auch die Fernwärmekosten dramatisch steigen werden.

Der Biomasse-Heizkessel ist zwar schon 1989 in Betrieb gegangen, wäre aber mit einigen Adaptierungen (siehe Beilage 1. und 2.) bald wieder einsatzbereit. Da dies vom Geschäftsführer der Wärme GmbH in der Diskussion bestritten wurde, verwies Mag. Hirschmann auf ein Schreiben des damaligen Geschäftsführers DI Hackl vom Juli 2019, in dem die Wiederinbetriebnahme als sinnvolle Alternative bezeichnet worden ist.

Hirschmann forderte auch, für die Inbetriebnahme dieser Anlage kurzzeitig Schritte zu setzen, damit auch im Falle des Ausbleibens des russischen Erdgases in Wildon weiterhin das ausgedehnte Fernwärmenetz mit Wärme versorgen könne. Darüber hinaus ist die Anlieferung von Brennmaterial aus den eigenen steirischen Wäldern eine wichtige Einnahmequelle für die heimischen Waldbauern, die jetzt schon auf einem Berg von unverkäuflichem Hackgut sitzen.

Wildon unabhängig von ausländischem Öl, Gas und Kohle zu machen, war schon vor mehr als 35 Jahren das erklärte Ziel des damaligen Bürgermeisters Mag. Hirschmann.

Schlussendlich einigte man sich darauf, dass die Wärmerzeugung im Heizwerk Wildon für den Notfallbetrieb mit Biomasse ausgerichtet wird, wofür allerdings sofort auch Waldhackgut anzuliefern und bereitzuhalten ist. Auf Grund der weltpolitischen Entwicklung und aus Gründen des Klimaschutzes fordert ProWildon die sofortige Inbetriebnahme des Heizwerkes nach eventuell notwendigen Adaptierungen spätestens zu Beginn der Heizperiode 2022/23.

Hier die Antwort der Energie Steiermark aus 2019, von der sie nichts mehr wissen möchte:

Gesendet: Montag, 08. Juli 2019 um 16:20 Uhr
Von: "Hackl Clemens, Dipl.Ing. - FW" <clemens.hackl@e-steiermark.com>
An: "Josef Hirschmann" <josef.hirschmann@gmx.at>
Cc: "Moravi Gerald, Dipl.Ing. - FW" <gerald.moravi@e-steiermark.com>
Betreff: AW: Fernwärmeversorgung in Wildon

Sehr geehrter Herr Hirschmann,

danke für Ihre Nachricht vom vergangenen Samstag. Sie haben mit Ihrer Aussage völlig Recht, dass unser Unternehmen stets eine ökologische, klimafreundliche und nachhaltige Wärmeerzeugung im Fokus hat.

Wie Ihnen sicher bekannt ist, haben wir den Standort des Biomasseheizwerkes in Wildon nicht gänzlich geschlossen, sondern nur den Biomassekessel zwischenzeitlich nicht betrieben. Die für den Betrieb notwendige Infrastruktur ist nach wie vor vorhanden, weswegen eine Wiederinbetriebnahme des Heizwerkes nach der Stilllegung des Steinkohlekraftwerkes Mellach Teil unserer Überlegungen ist.

Allerdings wollen wir vor einer dahingehenden Entscheidung noch prüfen, ob seitens Verbund eventuell eine Wärmeauskopplung aus den beiden Gas/Dampfturbinenanlagen am Standort Mellach angedacht ist. Es wäre natürlich sinnvoller, die Wärme aus diesen Anlagen nicht in die Mur bzw. Luft zu kühlen, sondern zu nutzen.

Ich kann Ihnen jedenfalls versichern, dass eine Wiederinbetriebnahme des Biomasseheizwerkes eine sehr wahrscheinliche (und sinnvolle) Option für die weitere Fernwärmeversorgung in Wildon darstellt.

 

Geplanter zwei-gleisiger Ausbau der Hochleistungsstrecke in Wildon!

Zuerst kommen die Landvermesser = die Gelände-Aufnehmer, dann die Planer und am Schluss fahren unzählige Lastzüge knapp neben den Häusern im Alten Markt vorbei. Ein Lärmschutz ist bei dieser geographischen Lage nicht möglich, außer durch eine komplette Eintunnelung.

Die Gelände-Aufnehmer sind schon da, wie das Foto vom Teammitglied der Bürgerinitiative Lebenswertes Wildon, Andreas Wolf,  vom 8. April 2022 beweist.

Auch wenn in den Medien noch nicht davon berichtet wird:

Eines ist klar, die Planungen beginnen!

Laut diesbezüglicher Anfrage im Verkehrsministerium bei Ministerin Leonore Gewessler erhielten wir als Bürgerinitiative Lebenswertes Wildon – sinngemäß – folgende Antwort:

„Der von Ihnen angesprochene Ausbau der Südbahnstrecke wird derzeit von der ÖBB-Infrastruktur AG evaluiert und mit dem Amt der Steierm.Landesregierung abgestimmt. Dieser Abstimmungsprozess (…) sollte bis Ende 2022 abgeschlossen sein. Danach sollen die Einreichplanungen (…) gestartet werden. Im nächsten Prozeßschritt werden dann Anliegen von Bürger:Innen berücksichtigt und in Form einer Bürgerbeteiligung eingebracht.“

ProW und die Bürgerinitiative Lebenswertes Wildon sind der Meinung, wir in Wildon müssen hier bereits VOR diesem Termin Einsicht in die Planungen und ein Mitspracherecht bekommen, sonst ist   möglicherweise schon zu spät!

Dafür setzen wir uns ein! Wer sich dafür interessiert, möge sich an die Bürgerinitiative Lebenswertes Wildon, DI Gunnar Michelitsch, wenden: gunnar.michelitsch@mac.com

 

 

BLOG von Josef Hirschmann über die vertane Chance, durch die Gemeindezusammenlegung Kosten zu sparen
Gemeindezusammenlegung brachte uns mehr statt weniger Verwaltungskosten

11. 3. 2022 Hier der Blog: http://prowildon.at/blog/

Foto: Clker-Free-Vector-Images

 

Covid-Aktiv Infizierte und Vollimmunisierte in Wildon, Stand 20.6. 2022

6  Aktiv Infizierte. Stagniert.
Stagniert: Gültige Impfzertifikate in % der Gesamtbevölkerung: 66,2 %.

Sonntags-Blog von Josef Hirschmann vom 6. März 2022
über Wildon und eine kluge Selbstvorsorge

http://prowildon.at/blog/

 

 

Der Österreichische Verkehrsclub VCÖ gibt die Chance, durch den Straßenverkehr verursachte Problemstellen zu nennen:

https://map.vcoe.at/problemstellen/index.php

 

Blog  von Josef Hirschmann über Möglichkeiten, die Selbstversorgung von Wildon mit Energie voranzutreiben
http://prowildon.at/blog/

Josef Hirschmann in einem Blog zum Thema:
Geheimes Koalitionsabkommen
http://prowildon.at/blog/
Ein Blog von Josef Hirschmann zum Thema:
Abgeschmetterte Erhöhung des Heizkosten/Energiezuschusses:
http://prowildon.at/blog/

 

Skandal: Die Bevölkerung darf nicht wissen,
was die ÖVP/Grüne-Gemeinderatskoalition vorhat

„Der Inhalt der Koalitionsvereinbarung zwischen ÖVP und Grünen in Wildon bleibt den beiden Partnern vorbehalten. Projekt Wildon und SPÖ konnten sie nicht zu einer Offenlegung überzeugen.“

So beginnt Robert Lenhart seinen Bericht in der Kleinen Zeitung über Gemeinderatssitzung am 9. Februar.

Hier lesen Sie den ganzen Bericht, Doku bitte anklicken:

Dazu auch der Blog von GR Josef Hirschmann:

http://prowildon.at/blog/

 

Tipp für alle, die von der Gemeinde die Lastschriftanzeige für Müll, Wasser, Kanal etc. erhalten.
Hier lesen Sie, wie Sie diese Lastschriftanzeige, die voller Kürzel ist, lesen können:

http://prowildon.at/wp-content/uploads/2020/06/2021_Was-was-heißt-auf-der-Lastschriftanzeige-der-Marktgemeinde_Web-Wildon_ProWildon.pdf

Das Mai-Kalenderblatt, das unser Teammitglied Gunnar Michelitsch gestaltete.

 

 

 

 

Wir gratulieren unserem Listenersten,
Hofrat Mag. Josef Hirschmann,
herzlich zu seinem 75. Geburtstag,
den er am 20. Jänner 2022 feierte.

Statt einer Lobrede bringen wir ein ziemlich direktes Interview, das Gabriele Neuwirth mit dem Geburtstagskind führte.

75 Jahre und den Kopf voller Zukunftsprojekte. Das Aktuellste?

Wildon war die erste Gemeinde in der Steiermark, die ein Heizwerk auf Basis Biomasse vor mehr als 30 Jahren errichtet und betrieben hatte. Die Waldbauern, aber auch die Holzindustrie, haben ihre Forstabfälle als Hackgut angeliefert und neben einem Zusatzeinkommen auch einen wertvollen Beitrag zur regionalen Energieversogung geleistet. Dieses Werk bietet sich gerade heute, wo man händeringend einen Ausstieg aus der fossilen Energieerzeugung sucht, als wichtige Alternative an. Es wird ja immer noch betriebsbereit gehalten, jedoch wird seit etwa 10 Jahren die Wärme aus Mellach über eine Leitung nach Wildon geleitet. 

Ich habe erst vor kurzem wieder einen Antrag an den Bürgermeister gestellt, diese CO2 neutrale Energieerzeugung wieder zu aktivieren und mit der Steiermark Wärme GmbH diesbezüglich in Verbindung zu treten.

Gab es für Dich auch Glücksgefühle bei der Arbeit für Wildon? Du warst ja auch Bürgermeister.

Ja, das Gelingen von: 

* Erwerb des heutigen Areals, auf dem die Volksschule errichtet und das alte Herrschaftshaus für die Polytechnische Schule und jetzt für die Musikschule adaptiert werden konnte.  

* Errichtung des Badesees vor 35 Jahren; dazu war viel Verhandlungsgeschick nötig, um mit 17 bäuerlichen Grundeigentümern Kaufverträge abzuschließen. Der Gemeinderat hat mit großer Erwartung zugestimmt, zumal das Geld für den Grundstückskauf durch den Verkauf des Schotters wieder hereinkam.

* Errichtung des Zubaus und Sanierung der Hauptschule (1986), um einen moderne Lösung für den Physik/Chemieunterricht und auch die Installierung des EDV-Unterricht zu ermöglichen. Als Gymnasiallehrer für Mathemaik und Physik lag mir diese Bildungssparte auch besonders am Herzen.

   Dazu gehört auch mein Einsatz als Referent für die Sanierung und den Zubau der Mittelschule mit der großen Halle, die ich in der letzten Gemeinderatsperiode in Zusammenarbeit mit dem damaligen Bürgermeister Walch umsetzen durfte. 

Bis heute wenden sich die Menschen an Dich, wenn sie in Gemeindeanliegen nicht weiterkommen.

In meiner mehr als 10-jährigen Tätigkeit als Bürgermeister und – ja, bis heute – konnte ich unzähligen Hilfesuchenden zur Seite stehen. Ich habe mich immer mitgefreut, wenn mein Einsatz gelungen war. Man kann es auch "Glücksgefühl "nennen, denn Glück kommt von "gelingen".

Wenn es noch sowas gäbe wie eine Jungbürger- und Jungbürgerinnenfeier,
was wäre der Kernsatz, den Du als Gemeinderat den Jungen in unserer Gemeinde
ans Herz legen wolltest?

Mit Vertrauen auf das eigene Können und Wollen in die Zukunft gehen und dabei sich bewusst sein, dass wir uns alle nur in Gemeinschaft wohl fühlen.

Viele wünschen sich ein möglichst harmonisches Zusammenspiel im Gemeinderat. In einigen gravierenden Fällen hast du Dich dem verweigert. Weshalb?

Demokratie ist das Ringen um die besten Lösungen.

Man hat immer wieder versucht, Dich politisch zu ermorden. Es gibt Dich noch immer im Gemeinderat. Warum?

Seit ich denken kann, war das Wohl und eine gute Entwicklung unserer Gemeinde das zentrale Anliegen in meiner Familie. Mein Vater war ja auch Bürgermeister. In diesem Klima bin ich aufgewachsen und dieses Thema hat mein ganzes Leben bis heute bestimmt.

Mich haben in meiner Arbeit Gott sei Dank sehr wertvolle Menschen begleitet. Ihre Loyalität hat mich auch durch schwere, belastende Zeiten getragen. Dass ich das Schicksal vieler Visionäre und Reformer erfahren musste, war eine einschneidende Erfahrung. Dass sich der von mir eingeschlagene Weg heute immer deutlicher als der einzig Richtige herausstellt, ist mir eine tiefe Befriedigung.

Was treibt Dich heute noch an, Dich für die Entwicklung Wildons einzusetzen ?

Weil ich meine Heimat liebe.
Und die Erkenntnis, dass ein Gemeinwesen nicht nur vom Zusammenhalt der Bevölkerung untereinander, sondern ganz besonders von weitsichtigen, vorausschauenden Weichenstellungen für eine zukunftsfähige Entwicklung abhängt.
Gerade in der kleinsten Einheit – wie es die Gemeinde darstellt – geht es in erster Linie um die Menschen und nicht um Parteipolitik.

Jetzt, im letzten Drittel meiner Lebenszeit, bedaure ich keine Sekunde, mich für unsere Gemeinde und unsere Bürgerinnen und Bürger eingesetzt zu haben.

Den Lebenslauf von Josef Hirschmann:

http://prowildon.at/prowildon/team/

 

 

Wort, sei von uns, freisinnig, deutlich, schön. Gewiss muss es ein Ende nehmen, sich vorzusehen.

Ingeborg Bachmann

 

 

 

Blog von Josef Hirschmann über die Zerstörung des Auwaldes
am Murspitz.

http://prowildon.at/blog/

Konzertkritik: Arte Classica, 20. November, im Schloss Wildon:

http://prowildon.at/wieder-kammermusik-im-schloss-wildon-2/

 

Soziale Kälte
In der GR-Sitzung vom 12. November haben ÖVP und FPÖ den ProWildon-Antrag, bei den außerordentlich steigenden Heizkosten den Heizkostenzuschuss zu erhöhen, abgelehnt.
Begründung des 1. Vizebürgermeisters Grassmugg (ÖVP) mit einem Zusatzeinkommen von ca. € 1.600,--, 14x aus dem Gemeindebudget im Jahr: "Andere Gemeinden zahlen nicht so viel. Wir haben ohnehin in den letzten Jahren erhöht."
Die soziale Kälte hat mit der ÖVP in Wildon Einzug gehalten.

 

Marktbelebung, Untere Marktwiese und
Weihnachtswunsch in der aktuellen Gemeindezeitung.

 

 

 

Spannend: Wie viel verbotener Schwerverkehr im Jahr und wie viele Strafen. Die Zahlen sind jetzt da.
Zwei Seiten Fakten zum Schwerpunkt Tempo 30 im Alten Markt

Seite 1


Seite 2

 

Tempo 30 bei der September-Gemeinderatssitzung
Es wurde der Brief von Gabriele Neuwirth, Oberer Markt, an den Bürgermeister und den Gemeinderat vorgelesen, mit dem Inhalt:

„Ich bitte, zu folgender Anfrage Stellung zu nehmen: Die Grünen Wildon haben veröffentlicht, dass das Koalitionsabkommen der Wildoner ÖVP mit den Grünen Wildon die Umsetzung von Tempo 30 im gesamten Alten Markt enthält. Ich bitte, mir mitzuteilen, wann die Umsetzung dieses Passus im Koalitionsabkommen betreffend Tempo 30 im Alten Markt Wildon erfolgen wird.“
BGM Kowald meinte, dass darüber beraten werde und eine Antwort käme.

Bei der selben Gemeinderatssitzung wollte ProW, dass über Tempo 30 im Alten Markt im Gemeinderat diskutiert wird und stellte dazu einen Dringlichkeitsantrag. Er wurde abgelehnt:  ÖVP, Grüne und FPÖ dagegen, 8 SPÖ dafür und 1 ProW dafür.
Darüber sollte diskutiert werden: „Weitere Bemühungen zur Erreichung der Geschwindigkeitsbeschränkung im Alten Markt“. Am 7. Juli 2015 hatte der Gemeinderat ohne Gegenstimme beschlossen, einen Antrag an die BH Leibnitz zu stellen, eine Verordnung zur Beschränkung der Geschwindigkeit im Alten Markt zu erlassen. – Dies wurde mit der Begründung abgelehnt, dass ein Umbau des Straßenraumes zu einer „selbsterklärenden Straße“ erfolgen müsste. Unter dem Eindruck des vor wenigen Wochen stattgefundenen Verkehrsunfalls in der „Strohmeier-Kurve“ bei dem ein Motorradfahrer schwer verletzt und sogar ein Hubschraubereinsatz erforderlich wurde, muss es weiterhin eine konsequente Forderung der Marktgemeinde sein, eine Geschwindigkeitsbeschränkung zu erreichen. – Dazu wurde auch allen Mitgliedern des Gemeinderates eine Zusammenstellung schriftlich übermittelt.“

Zur ORF-Sendung Bürgeranwalt vom 28. August 2021 mit Beitrag über die Wildoner Begegnungszone Abschrift mit Faktencheck:
http://prowildon.at/wp-content/uploads/2021/08/Schriftliche-Wiedergab_Sendung_Bürgeranwalt.pdf
Chronologie Tempo 30, Stand August 2021

http://prowildon.at/wp-content/uploads/2021/08/Chronologie-Tempo-30.pdf

Guter Tipp für alle, die ihre Gemeindegebühren direkt an die Marktgemeinde Wildon zahlen

Die vierteljährliche Gebührenvorschreibung enthält Kürzel, so zum Beispiel EGW.
Pro Wildon hat eine Handreichung zusammengestellt, die die einzelnen Posten auf der Lastschriftanzeige erklärt:

http://prowildon.at/gebuehrenvorschreibung-erklaert/

 

Platz für Wildoner Schulcampus
muss gesichert werden!
Dazu Josef Hirschmann, Listenführer der Bürgerliste ProWildon
in seinem Blog
ProWildon-Gemeinderätin Rosemarie Schauer war in der letzten Gemeinderatsperiode wegweisend im besten Sinne des Wortes.
Sie hat bereits vieles von dem umgesetzt, was im von Mückstein präsentierten "Masterplan Radverkehr" enthalten ist.

Info „Masterplan Radverkehr beschlossen“:
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210518_OTS0176/the-pep-wiener-deklaration-und-erster-laenderuebergreifender-masterplan-zur-foerderung-des-radverkehrs-beschlossen

Nachweis der ProWildon-Radfahrprojekte:
http://prowildon.at/erfolge/radverkehr/

Wir ersuchen die Bevölkerung, dafür zu sorgen, dass die Radfahrprojekte, für die wir nicht mehr zuständig sind, in guter Weise weitergeführt werden.
Zuständiger Ausschuss für Radprojekte:Ausschuss 2 Bauwesen, Infrastruktur
6 Mitglieder (4 ÖVP, 2 SPÖ)

Harmuß Robert (ÖVP), Obmann
Sahliger Christian MBA (ÖVP), Obmann-Stv.
Url Andreas (FPÖ), Schriftführer
DI(FH) Springer Martin (ÖVP)
Zewell Michael MSc (SPÖ)
Kicker Herbert (SPÖ)

 

 

Fakten zum Fall „Bauvorhaben Schweinestall Zirngast“

Es geht um eine Altlast der ehemaligen Gemeinde Weitendorf, für die nun alle Wildonerinnen und Wildoner zahlen sollen – aus Sicht von ProW völlig ungerechtfertigt. Es ist eine zugegeben schwierige Situation, in die die Marktgemeinde Wildon durch die Verantwortlichen der früheren Gemeinde Weitendorf gekommen ist. Diese verfahrene Lage verführt, in einer nicht öffentlichen Sitzung einen Gemeinderatsbeschluss herbeizuführen, der die leidige Sache durch einen Vergleich beenden könnte, wobei die Zahlenden alle Wildonerinnen und Wildoner sind.
ProWildon besetzt mit seinem einzigen Mandat die Obfraustelle des Prüfungsausschusses.
ProWildon sieht es als Verpflichtung, die Fakten offenzulegen.
Alles, was hier berichtet wird, ist abgesichert und belegt. Dabei werden weder schutzwürdige Geheimhaltungsinteressen noch Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse verletzt.

Lesen Sie bitte weiter:
http://prowildon.at/kontrolle/

Wildon und Raser – die Zahlen

Durch die Gesetzesvorlage zur Verkehrssicherheit wird derzeit das Thema Rasen diskutiert. Wildon verfügt über genaue Messungen an 15 Stellen, die Ergebnisse der Messung aus dem Herbst 2018 finden Sie auf dieser Homepage. Es gibt Messstellen, die zeigten, dass bis zu 85 % der Fahrzeuglenker die  erlaubte Geschwindigkeit nicht eingehalten haben.

http://prowildon.at/erfolge/gefahrenstellen/

ProWildon wollte einen Antrag einbringen, einen Parkplatz für die vielen Schlossberg- und Buchkogelbesuchenden nahe dem Ziegelstadel (unter der Dorfkapelle vom oberen Unterhaus) zu schaffen.

Der ProW-Antrag, diesen Parkplatz zu schaffen, kam nicht einmal auf die Tagesordnung der Gemeinderatssitzung vom 10. März. Das heißt exakt: Der Antrag, dass dieses Thema als Tagesordnungspunkt behandelt wird, wurde abgelehnt. In der Gemeindezeitung sprach sich Bürgermeister Kowald für diesen Parkplatz aus, aber wir als Bürgerliste haben dieses Thema nicht in den Gemeinderat bringen dürfen.

Dass mittlerweile dieser Parkplatz geschaffen wurde, freut.

Gemeinderat-Sitzung: 10. Februar
Gegen Protest von ProWildon Erhöhung von Sitzungsgeldern als eine der ersten Beschlüsse des neuen Gemeinderates

Bei dieser Sitzung wurde trotz Protest von ProWildon die Erhöhung des Sitzungsgeldes für die Ausschussobleute und Ausschussmitglieder beschlossen: ÖVP, Grüne, FPÖ und zwei Mitglieder der SPÖ waren dafür. Unsere Gemeinderätin Rosemarie Schauer stimmte dagegen.

Ihre Begründung: In dieser schwierigen Zeit sollten alle Sitzungsgelder einem sozialen Zweck zugeführt werden.
Zum Thema Begegnungszone

Die Begegnungszone ist eine Voraussetzung zur Belebung des AltenMarktes, sie kann aus einem Hindernis für den Durchzugsverkehr einen Ortskern machen. Doch:

Abgesagt!
WILDONER BEGEGNUNGSZONE
Nicht einmal die Fertigstellung des Hauptplatzes wird von der ÖVP und FPÖ befürwortet.
Der diesbezügliche Antrag unserer GRin Rosemarie Schauer in der 2. Gemeinderatssitzung des neuen Gemeinderates, wurde nicht einmal auf die Tagesordnung genommen. Bisher war es Usus, über dringliche Anträge wenigstens zu reden. Der neue Stil und die neue Kompetenz gleicht einem System ohne Diskussion und Reflexion.
30 kmh durch den Ortskern von Wildon rückt somit in weite Ferne.
Was ProWildon für den Ortskern bisher geleistet hat, finden Sie hier:

Einladung GR-Sitzung: http://prowildon.at/gemeinderatsitzungen/

Ruf nach Ende der Verbauung Österreichs

„Durch den Bau von Gebäuden, Parkplätzen, Einkaufszentren und Straßen werden in Österreich pro Tag 13 Hektar Boden verbraucht. Pro Minute werden folglich rund 100 Quadratmeter biologisch produktiven Bodens verbaut oder versiegelt, also mit Beton oder Asphalt überzogen. Das geht aus dem am Dienstag veröffentlichten Bodenreport des WWF hervor. Die Naturschutzorganisation fordert von der Politik nun ein Ende des Flächenfraßes.“ Die ganze ORF-Geschichte: https://orf.at/stories/3200654/

Auch in Wildon soll immer mehr gebaut werden und der Leerstand bleibt leer. ProWildon tritt für eine sanfte Bauentwicklung und vor allem für die Belebung des Leerstandes im Alten Markt ein. Vor allem aber sollen die Erholungsflächen den Wildonerinnen und Wildonern erhalten bleiben: Der kleine Spaziergang zur Naherholung ist das Attraktive für viele Menschen.

 

Gemeindezeitung – wieder nur eine ÖVP-Sache?

Ein absoluter demokratiepolitischer Fortschritt auf Gemeindeebene war in der letzten Legislaturperiode unter Bürgermeister Helmut Walch, dass für die Gemeindezeitung ein von allen Fraktionen besetztes Radaktionsteam eingeführt wurde. Dieses Redaktionsteam konnte alle Beiträge vorab lesen und bei unterschiedlichen Meinungen entschied die Mehrheit.

Der neue Bürgermeister, Karl Kowald, ÖVP, hat das Redaktionsteam mit seinem Amtsantritt sofort ausgeschaltet.

Bisher gehörten dem Redaktionsteam an:
Karl Kowald, ÖVP
Hermann Ofner, SPÖ
Andreas Url, FPÖ
Werner Kammel, Grüne,
Rosemarie Schauer, ProWildon

So schaut die Zusammenarbeit aus, die angekündigt wurde.

Sensationelle Schlossberg-Aufnahme

Im aktuellen Hengist-Magazin gibt es eine Doppelseite über die im letzten Mai vom Eigentümer Dr. Bernhard Frizberg veranlasste Bestandsaufnahme der Wildoner Burgruinen. Ein ausführlicher Bericht folgt im nächsten Magazin. Hier das bereits vorhandene 3D Modell von Neuwildon:

https://www.staff.tugraz.at/viktor.kaufmann/Burgruine_Wildon/welcome.html

 

ProW garantiert Kontrolle

Die Bürgerliste ProWildon ist aufgrund des Wählerwillens künftig nur noch mit einem Mandat im Gemeinderat vertreten. ProW-Spitzenkandidat Hofrat Mag. Josef Hirschmann übergibt aus gesundheitlichen Gründen vorübergehend das Mandat an Gemeinderätin Rosemarie Schauer. Er bleibt aber weiterhin Vorsitzender von ProWildon. Diese Lösung entspricht dem Beschluss des ProW-Teams vom 4. Jänner. Rosemarie Schauer übernimmt die Aufgabe der Obfrau des Rechnungsprüfungsausschusses, die der kleinsten Gemeinderats-Fraktion gesetzlich zusteht. Ihr Motto: „Zwischen Fatalismus und Realismus bleibt aber immer noch Platz für Optimismus.“

Ein Fundstück aus 1855, bei Antiquitäten Flucher in Tillmitsch gesehen,
das uns hilft, vieles auszuhalten:

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Alle unsere Zeitungen zum Nachlesen
http://prowildon.at/service/infoblaetter/
und noch mehr NEWS
http://prowildon.at/news/

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Die Bürgerliste

tritt vornehmlich unter dem Namen ProWildon, kurz ProW, auf. In der vorangegangenen Gemeinderatsperiode gelang den beiden ProW-Gemeinderäten Josef Hirschmann und Rosemarie Schauer eine Reihe von Vorhaben. Auf dieser Homepage können Sie sich darüber informieren. In der laufenden Gemeinderatsperiode hält ProWildon ein Mandat, das mit Gemeinderätin Rosemarie Schauer besetzt ist.

Jedes Mitglied unserer Bürgerliste hat seine persönliche politische und weltanschauliche Gesinnung. Danach fragen wir nicht. Uns geht es ausschließlich um das Engagement für Wildon.

ProKlima.ProUmwelt.ProRad.

Mit unglaublicher Hartnäckigkeit hat ProWildon-Gemeinderätin Rosemarie Schauer in den letzten fünf Jahren für den Klimaschutz, für weniger Stress im Straßenverkehr und für sicheres Radfahren gearbeitet. Durch sie wurde Wildon zur Klimaschutzgemeinde, die diesen Titel mit Leben erfüllt. In den Schulen mit ihren klimabewussten Lehrkräften fand sie gute Partnerinnen und Partner. Es zeigte sich: Kinder haben verstanden, was ihre künftige Lebensqualität gefährdet.

ProSchulen.

Zur Zeit ist der Kiss&Ride-Platz, die Schüler-Zubringerstelle, eine Asphaltwüste. Was ProWildon bereits unternommen hat, dass Bäume gepflanzt werden, sehen Sie hier: http://prowildon.at/baeume-beim-nms-parkplatz-kommen/

ProWildon-Listenführer Josef Hirschmann setzte und setzt sich mit seiner Kenntnis des Umbaues des Grazer Pestalozzigymnasiums – damals war er dessen Direktor ­– für die Sanierung und Neugestaltung der Neuen Mittelschule und den Neubau des Turnsaales ein. In unzähligen Stunden suchte er das Beste, das möglich war.

ProSeepark.

Den Badesee verdanken wir dem Verhandlungsgeschick und der zähen Ausdauer des ProW-Spitzenkandidaten Josef Hirschmann. Er hat von 1984 bis 1986 als damaliger Bürgermeister den Badesee initiiert und verwirklicht. ProW will dieses von allen Seiten gut erreichbare Areal zu einer Naherholungs-Oase für jeden Tag und für alle machen.

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